Delegationsreise der IHK Magdeburg

Besuch der Universität und von Firmen in Bozen und Umgebung

18 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Sachsen-Anhalt, Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Magdeburg sowie Mitglieder der IHK Ausschüsse für Bau, Verkehr, Industrie und Tourismus nehmen an einer Delegationsreise nach Bozen teil. Am heutigen Montag waren die Teilnehmer der Delegation in die Freie Universität Bozen geladen. Nach einer Begrüßung gab zunächst Petra Seppi von der IDM Südtirol – Alto Adige einen Überblick über die wirtschaftliche Situation in Südtirol. Danach stellten Prof. Dr. Dominik Matt, Fakultät für Naturwissenschaft und Technik der Freien Universität Bozen, sowie Prof. Dr. Hartmut Zadek, Institut für Materialfluss der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, den Teilnehmern ihre aktuellen Ergebnisse aus Forschung und Lehre vor.
„Damit haben wir als Einstieg in die beiden Tage einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trends und Tendenzen in Wirtschaft und Wissenschaft sowohl hier in Südtirol als auch in Sachsen-Anhalt, respektive Magdeburg, erhalten“, berichtet Wolfgang Mihlan von der IHK Magdeburg. Judith Zadek, von der IHK mit der Organisation des Programmes vor Ort beauftragt, ergänzt: „Der Nachmittag ist ganz der Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik gewidmet. Nach einem Vortrag von Dr. Dejaco, Generaldirektor der STA, Südtiroler Transport Agentur, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich selbst „nachhaltig“ fortzubewegen: Auf vom Südtiroler Unternehmen Base Camp Dolomiten zur Verfügung gestellten Rädern und E-Bikes wurde ein Abschnitt des Etschtal-Radweges erkundet.
Am morgigen zweiten Tag steht zunächst ein Besuch der Baustelle des Brenner-Basis-Tunnels auf dem Programm, bevor die Teilnehmer dann am Nachmittag das Finstral Werk in Klobenstein besichtigen und die Logistik eines international tätigen Obsthofes kennenlernen werden. „Mit diesem vielseitigen Programm sind wir unserem Anspruch, allen Teilnehmern und Mitgliedern der IHK-Ausschüsse ein umfangreiches Programm zu bieten, mehr als gerecht geworden“, resümiert Wolfgang Mihlan.